EVENTS & KONZERTE

ÜBERBLICK DER KOMMENDEN VERANSTALTUNGEN

Konzerte im Salon

Bei Salon Dreiklang freuen wir uns sehr Ihnen wieder regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen anbieten zu können. Mit unserem abwechslungsreichen Programm laden wie Sie auf eine unvergessliche musikalische Reise ein. Wie freuen uns herzlich auf Ihren Besuch!

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Januar 2023

27 Januar 2023 / 19:30

Arkady Shilkloper

Arkady Shilkloper im Solo-Projekt

Arkady Shilkloper - Waldhorn, Flügelhorn, Alpenhorn

Eine zarte und organische Kombination aus kompositorischer
Improvisationsmusik mit der Folklore verschiedener Völker,Traditionen und Innovationen der Blaskunst,akustischem Sound mit Live-Elektronik.

Eintrtt Frei

Arkady Shilkloper

Im Alter von sechs Jahren begann Arkady das Alto Horn zu spielen und wechselte 1967 zum Waldhorn. Er war elf, als er dann in die Militär Musik Schule eintrat. Als einer der ungewöhnlichsten Musiker spielt Arkady das Waldhorn, Alphorn, Corno da caccia, Vogelhorn, Didjerido, Karnay und viele andere Blasinstrumente, die man nicht erwarten würde. Von 1978 bis 1985 war er ein Mitglied im Orchester des Bolshoi Theaters. Mit diesem weltberühmten Orchester und als ein Mitglied des Moskauer Philharmonie Orchesters von 1985 bis 1989 unternahm er eine Vielzahl von weltweiten Konzerttourneen. Seit 1988 arbeitet er mit dem Pianisten Misha Alperin zusammen, zunächst im Duo (Wave of Sorrow ECM, 1990) und seit 1990 dann mit Sergey Starostin als Moscow Art Trio. Er arbeitete weiterhin mit Vienna Art Orchestra, WDR Big Band, JazzBaltica Ensemble, Trio Mauve, Louis Sclavis Ensemble und viel mehr… Shilkloper legte drei (im Overdubbing vorgenommene) Soloplatten vor (»Hornology«, 1995, »Pilatus«, 2001, »Zum Gipfel und zurück«, 2007). Im Jahre 2004 spielte er die Uraufführung des »Concerto« for Alphorn and Orchestra von Daniel Schnyder, ein Auftragswerk des Menuhin Festivals in Gstaad. Er hat zeitgenössische Instrumentaltechniken wie das Multiphonik, Cirkular Atmung, auf das Waldhorn und später auch auf das Alphorn übertragen.

Dezember 2022

29 Dezember 2022 / 19:30

Leila Akhmetova, Andrey Vinichenko

Silvester für Zwei

Andrey Vinichenko - Klavier
Leila Akhmetova - Violine

Romantische und virtuose Meisterwerke von Cesar Franck, Peter Tschaikowski und anderen.​

Violine und Klavier sind zwei Instrumente, die zusammen einen authentischen und natürlichen Dialog schaffen. Es könnte genauso interessant sein, wie unterschiedlich die Menschen sein können. Die Energie, die den Zauber und die Besonderheit mit sich bringt, verändert sich ständig und reicht von ruhig bis aufregend, hell und dunkel, männlich und weiblich. Andrey und Leila sind zwei publikumsnahe Musiker, die versuchen, sich auf der Bühne zu ergänzen und einzufühlen. Sie möchten gerne dem Publikum vor dem neuen Jahr eine besondere Inspiration zu geben und durch romantischen Komponisten einen Ausflug zu machen!

Eintrtt frei

Leila Akhmetova

Leila Akhmetova wurde in Karaganda, Kasachstan geboren. Sie besuchte die Kasachische Nationale Akademie für Musik in Astana. Nach zwei Jahren Studiums erzielte sie den 1.Preis beim internationalen Wettbewerb «Giovani Talenti» in Italien. Sie bekam den 3.Preis beim Demidows Internationalen Wettbewerb in Russland und mehrere Preise bei Wettbewerben in Kasachstan.
Wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse bei Zakhar Bron, Tatjana Berkul, Marat Bisengaliew, Robert Kanetti, Sergei Krawtschenko und Grigori Zhislin.
Sie studierte an der Hanns Eisler Hochschule für Musik in Berlin bei Professor Saschko Gawriloff und absolvierte ihren Master Studium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien mit Dalibor Karvay.
Seit 2015 bis April 2019 war Leila Mitglied des Berliner Residenz Orchester.
Seit September 2019 ist Leila Mitglied des philharmonischen Orchester der Slowakische Philharmonie.
Leila ist Gastkünstlerin des “Golden Key” Festivals und trat in den Rammen des Festivals in der Carnegie Hall auf. Sie wurde vom Festival „Kasachische Perlen“ eingeladen, im Wiener Konzerthaus aufzutretten und spielt erfolgreich Soloauftritte im Theater Astana Opera in Kasachstan.
Seit 2021 ist Leila Mitglied des “The Saxophone Connections” Trio. Im Mai 2022 hat das Trio ihren ersten CD präsentiert.

Andrey Vinichenko

Andrey Vinichenko wurde in Russland geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er mit dem Geigenspiel und setzte sie mit Klavier fort.
Im Jahre 2003 unterrichtete er an der Fernost Musikakademie Wladiwostok und wurde zum Solisten der Fernost Philharmonie.
Eine Zeit lang lebte Andrey Vinichenko in Seoul, wo er sein Hauptprojekt “Coamorous Quartet” gründete.
Andrey Vinichenko ist Preisträger des 10. Internationalen Musikwettbewerbs in Osaka, Japan. Er trat bei mehreren Festivals auf, darunter bei dem jährlichen internationalen Fernost Classic Festival, Jeonju Sori Festival, Masan International Music Festival und auf vielen anderen.
Andrey Vinichenko tritt als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern und in Asien auf. Zudem gibt er regelmäßig Meisterkurse im Rahmen des Projektes «Il Seminario Accademia» (Norma, Italien).
Enge Zusammenarbeit verbindet Andrey mit der von Herbert von Karajan entdeckten Weltsopranistin Sumi Jo. Zusammen hatten sie Auftritte in Konzertsälen und Staatsopern der Welt.
Das Klavierspiel von Andrey Vinichenko wurde für das Label «DUX» aufgenommen.

16 Dezember 2022 / 19:30

Nikolai Medvedev

Weihnachtliche Klänge

Nikolai Medvedev - Klavier

Programm

W.A.Mozart  – 12 variations on a theme “Ah! Vous dirai-je maman.” K.265
F. Chopin – Berceuse op.57
F. Liszt – Sonetto Petrarca 123 
F. Schubert-F. Liszt – Valse-caprice ‚Soirées de Vienne’ no.6
P. Tchaikovsky – Nocturne in F, op.10 no.1 
‚December‘ from ‚The seasons‘
S.Prokofiev – 5 pieces from Cinderella suite op.102

NIKOLAI MEDVEDEV

“Ein kluger Intellektueller, der immer zu spüren ist. Beherrscht sofort das Publikum, brillant, meiner Meinung nach, kommt aus den komplizierten Absichten des Komponisten heraus. Keine Haltungen, Seufzer und Tränen – alles ist einfach und beeindruckend.”

Y. Danilin -die Literarische Zeitung, Russland

 

“Die Perfektion der Aufführung von Musik […] zufrieden mit dem Können und der Inspiration, der Einstellung zur Musik als etwas, das direkt, hier und jetzt geschaffen wird und nicht nur in Übereinstimmung mit der Absicht und den Anweisungen des Autors Tempo und anderen reproduziert wird. Die Musik entstand nicht nur von selbst, sondern in ihrem gefühlvollen und selbstbewussten Zustand. Wir können sagen, dass es in der Art seiner Reproduktion, charakteristisch für Nikolai Medwedew, lebendig und autark war. “

I. Abel – Online-Zeitung”Continent” USA

Eintrtt frei

November 2022

25 November 2022 / 19:30

Arkady Shilkloper & Vitaliy Kyianytsia

Jazz Diolog

Arkady Shilkloper - Waldhorn, Flügelhorn, Alpenhorn
VITALIY KYIANYTSIA - Klavier

Dialog ist der Wunsch nach Einheit, Verständnis, Überwindung von Unterschieden…
Der Jazzdialog zwischen Arkady und Vitaly ist ein Dialog und eine Interaktion zwischen zwei kreativen Individuen aus verschiedenen Generationen mit unterschiedlichen künstlerischen Überzeugungen, Wurzeln und Erfahrungen. Es ist ein aufrichtiges, intimes, herzliches Gespräch, dem sich die Musiker ganz hingeben, indem sie die Genrespezifik, die Struktur und den Reichtum des musikalischen Materials nutzen. Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen der Musiker, selten gespielte Jazzstandards sowie Bearbeitungen ukrainischer und russischer Volkslieder und Rätsel.

Eintrtt 15 EUR

Arkady Shilkloper

Im Alter von sechs Jahren begann Arkady das Alto Horn zu spielen und wechselte 1967 zum Waldhorn. Er war elf, als er dann in die Militär Musik Schule eintrat. Als einer der ungewöhnlichsten Musiker spielt Arkady das Waldhorn, Alphorn, Corno da caccia, Vogelhorn, Didjerido, Karnay und viele andere Blasinstrumente, die man nicht erwarten würde. Von 1978 bis 1985 war er ein Mitglied im Orchester des Bolshoi Theaters. Mit diesem weltberühmten Orchester und als ein Mitglied des Moskauer Philharmonie Orchesters von 1985 bis 1989 unternahm er eine Vielzahl von weltweiten Konzerttourneen. Seit 1988 arbeitet er mit dem Pianisten Misha Alperin zusammen, zunächst im Duo (Wave of Sorrow ECM, 1990) und seit 1990 dann mit Sergey Starostin als Moscow Art Trio. Er arbeitete weiterhin mit Vienna Art Orchestra, WDR Big Band, JazzBaltica Ensemble, Trio Mauve, Louis Sclavis Ensemble und viel mehr… Shilkloper legte drei (im Overdubbing vorgenommene) Soloplatten vor (»Hornology«, 1995, »Pilatus«, 2001, »Zum Gipfel und zurück«, 2007). Im Jahre 2004 spielte er die Uraufführung des »Concerto« for Alphorn and Orchestra von Daniel Schnyder, ein Auftragswerk des Menuhin Festivals in Gstaad. Er hat zeitgenössische Instrumentaltechniken wie das Multiphonik, Cirkular Atmung, auf das Waldhorn und später auch auf das Alphorn übertragen.

Vitaliy Kyianytsia

Vitaliy Kyianytsia (*1991) ist ein ukrainischer Pianist und Komponist. Er wurde in Kiew geboren, wo er seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren begann.
Er studierte an der Nationalen Tschaikowski-Musikakademie, in Frankfurt am Main beim Ensemble Modern und in Stuttgart bei Nicolas Hodges. Vitaliy Kyianytsia wurde bei etlichen internationalen Wettbewerben prämiert, darunter der Orleans Klavierwettbewerb 2016, der Masterpiece Management Composition Competition 2016 (Köln), der Transatlantyk- Sofortkompositionswettbewerb 2016 (Lodz, Polen), der ACC Kompositionswettbewerb (Gwangju, Südkorea), dem Kompositionswettbewerb in Lviv 2016 (Ukraine) und der Anton Rubinstein Wettbwerb für Interpreten (St. Petersburg). Vitaliy Kyianytsia wird regelmäßig zu wichtigen Ereignissen der zeitgenössischen Musik eingeladen, z.B. zum Lucerne Festival Alumni Ensemble und Academy, zum Mixtur Festival (Barcelona), zum Impuls-Festival (Graz), und den Klangspuren Schwaz. Ausserdem erhielt er eine Einladung des Ensemble Modern Frankfurt.

Sein Einfühlungsvermögen, seine aussergewöhnliche Technik, sein Hang zur Improvisation, und seine kompositorischen Fähigkeiten brachten ihn so zwangsläufig zu seiner wahren Liebe: Dem Jazz.
Eine CD-Aufnahme mit dem Bassisten Johannes Fink und dem Schlagzeuger Mathias Ruppnig bilden zweifellos einen vorläufigen Höhepunkt seines Schaffens.

September 2022

9 September 2022 / 19:30

Volker Jaekel

Trance Dance

Volker Jaekel - Piano Solo

Volker Jaekel ist ein Wanderer zwischen den Welten. Der studierte A- Kirchenmusiker ist zugleich ein virtuoser Jazzpianist, der auch mit den Klängen des Flügels gern mal experimentiert. Er spielt seit Jahren in den unterschiedlichsten Projekten mit namhaften Künstlern zahlreiche Konzerte und auf Festivals. Tourneen führten ihn durch ganz Europa, nach Asien und Südamerika. Volker Jaekel überwindet in individueller Weise bestehende musikalische Grenzen - mühelos spielt er mit scheinbar gegensätzlichen Stilrichtungen und formt sie in absolut eigener Art zu neuer Musik. Äusserst feinfühliges Spiel und eigenständiger Sound lassen seine Solokonzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Nach seinen beiden letzten piano solo - Produktionen „returning to essence“ und „short stories“ ist er nun live mit seinem neuen Programm trance dance zu hören.

März 2020

14 März 2020 / 19:00

Judith Brandenburg und Volker Jaekel

PIANO & BANDONEON

Jazz, Tango Nuevo, Filmmusik und Elementen aus Rock und Klassik

Judith Brandenburg - Bandoneon / Komposition
Volker Jaekel - Piano / Komposition

Es ist ein fesselnder Mix aus Jazz, Tango Nuevo, Filmmusik und Elementen aus Rock und Klassik, den Judith Brandenburg und Volker Jaekel uns in ihren Improvisationen miterleben lassen - spontan, kraftvoll, verspielt, mal wild, mal meditativ, und vor allem grenzenlos frei. An bekannten Themen haben sie genau so viel Spielfreude wie an ihren Eigenkompositionen... In ihren "Five Sensations" stellen sie 5 negative Emotionen und ihren jeweiligen transformierten positiven Zustand dar - Hass, Gier, Stolz, Eifersucht und Unwissenheit. Das Publikum wählt per Zufallsprinzip aus, über welche der Emotionen das Duo improvisieren soll, und wir erleben, wie in jedem Konzert unterschiedliche Musik entsteht - über Zorn oder Empathie, Neid oder Großzügigkeit, Unwissen oder Weisheit.

13 März 2020

Veranstaltungen & Konzerte im März

Wichtige Ansage!

Liebe Besucher und Freunde des Salons,

aufgrund der aktuellen Lage und der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums und Berliner Senats fallen unsere Konzertveranstaltungen im März aus.
Wir bitten Sie um Verständnis und hoffen Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie gesund!

Februar 2020

15 Februaur 2020 / 19:00

Jan Gerdes

Songs and Improvisation

musikalische Welten mit Spurenelementen der Klassik, des Jazz, der Neuen Musik sowie des Pop

Jan Gerdes - Klavier

Der Berliner Pianist Jan Gerdes, renommierter Interpret sowohl klassisch- romantischer als auch zeitgenössischer Klavierabende, beschäftigt sich seit vielen Jahren, zunächst im Verborgenen aber in den letzten Jahren damit vermehrt an die Öffentlichkeit tretend, als Grenzgänger zwischen Klassik, Neuer Musik, Elektronik und Performance musikalisch mit der Schnittstelle von zeitgenössischer Klaviermusik und den Sounds der elektronischer Clubkultur. Darüberhinaus sind neben verschiedenen improvisatorischen Projekten im elektroakustischen Bereich im Laufe der letzten Jahre eigene Klaviersolokompositionen und Songs entstanden und ein Klavier- Soloprojekt mit dem Namen `Songs and Improvisations`. Impulsgebend für dieses Projekt war das über die Jahre stetig wachsende Bedürfnis, die eigene musikalische Sprache, bei allem Respekt und aller Demut gegenüber den großartigen Qualitäten komponierter Musik des Repertoires, zu entdecken und ein Maß an musikalischer Entfaltung und Freiheit jenseits strengem Interpretentums zu erreichen.

Die Musik von Jan Gerdes in `Songs and Improvisations` mäandert, ausgehend von auskomponierten oder auch nur skizzierten thematischen Zellen, mal sinnlich intim, mal rhythmisch pulsierend und dennoch improvisatorisch frei ,offen durch musikalische Welten mit Spurenelementen der Klassik, des Jazz, der Neuen Musik sowie des Pop.
www.jan-gerdes.de

November 2019

09 November 2019 / 19:00

Nadezda Filippova

Vivat Beethoven!

32 Variationen in c-Moll WoO 80 Sonate in d-Moll Op. 31 No. 2

NADEZDA FILIPPOVA - KLAVIER

Nadezda Filippova präsentiert ein Programm aus eigener Konzertreihe in Amsterdam. Der Klavierabend wird die Musik von L. v. Beethoven gewidmet. In 2020 feiern wir nämlich das 250ste Jubiläum von diesem Komponisten. In eigener Konzertreihe “Soirée de Nadezda” bringt die Pianistin klassische Musik näher an jüngeren und älteren. Sie macht ein komplexes Genre zugänglicher erzählt über Musik und Komponisten sowie über eigene Arbeitsweise und beantwortet die Fragen von ihrem Publikum.

Kritiker loben Filippova für ihre “makellose Technik und enorme Kraft” sowie “bezaubernde Momente von Intimität” (PZS). In 2018 begann die Pianistin ihre eigene Konzertreihe “Soirée de Nadezda” in De Roode Bioscoop (“Das Rote Kino”) in Amsterdam. Bei diesen Konzerten fühlt sie die Freiheit, um verschiedene Künste miteinander zu verbinden und interagiert auf die einzigartige Weise mit ihrem Publikum.

30 November 2019 / 12:00

Olga Shkrygunova, Lisa Starostina

Klavieriki

Vier Hände, zwei Nasen. ein Erlebnis

Klavierduo
Olga Shkrygunova und Lisa Starostina

«Hurra, der Winter ist da!» Kommt mit dem Klang-Clown-Duo Klavieriki auf eine lustige musikalische Schlittenfahrt durch eine zauberhafte Winterwelt voll zarter und fröhlicher Kompositionen. Tschaikowski, Dvorak, Bach, Mozart oder auch die schönsten Winter-Lieder erklingen hell aus dem Schneegestöber und laden ein zum Mitlachen und Mitmachen.

Das Klavierduo »Klavieriki« sind Olga Shkrygunova und Lisa Starostina, PreisträgerInnen bei internationalen Wettbewerben.

30 November 2019 / 19:00

Nawa Ensemble Berlin

klassische arabische und türkische Kammermusik

Nadim Sarrouh - Laute/Oud
Penelope Gkika - Violine
Valentina Bellanova - orientalischen Flöte/Nay
Adam Goodwin - Kontrabass
Amir Czwink -Perkussionsinstrumente

Die Instrumentalbesetzung besteht aus: der arabischen Laute/Oud (Nadim Sarrouh), der Violine (Penelope Gkika), der orientalischen Flöte/Nay (Valentina Bellanova) dem Kontrabass (Adam Goodwin) und verschiedenster Perkussionsinstrumente (Amir Czwink). Nawa hat zum Ziel zu der Popularität der klassischen arabischen und türkischen Kammermusik beizutragen, eine musikalische Stilrichtung die im Westen wenig bekannt ist. Das Repertoire von Nawa besteht aus Stücken in traditionellen, orientalischen Musikformen wie etwa: Sama'i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab und viele mehr, Nichtsdestotrotz interpretiert Nawa auch zeitgenössische Kompositionen in einem klassischen arrangement. Zentral in allen orientalische Musikformen ist das Taqsim: eine freie, Tonart-basierte Instrumentalimprovisation mit dem Fokus auf rhythmischen und melodischen Mustern zum Erforschen von Tonarten und Modulationen. Zusammen mit den strukturierten Musikformen erzeugt es ein hoch-dynamisches und lebhaftes Hörerlebnis, welches viele Ähnlichkeiten zu westlichen Improvisationsgenres wie dem Jazz aufweist.

Das im Jahre 2014 gegründete Nawa Ensemble ist eine Kooperation von Berliner Musikern aus Palästina, Syrien,Italien,Griechenland, Polen und den USA.

Dezember 2019

7 Dezember 2019 / 19:00

Tamara Soldan, Valentina Bellanova, Konstanze Waidosch

TRIO VORTEX

Mittelalter Musik, Perotin, Landini, Dowland, Dufay

Tamara Soldan - Gesang
Valentina Bellanova - Blockflöte, Ney
Konstanze Waidosch - Gamba

Das TRIO VORTEX ist eine Reise in die ferne Vergangenheit. Von der italienischen Trecento-Ars Nova bis zum Madrigal, von französischen Troubadours bis Dufay. Das Trio besteht aus Tamara Soldan am Gesang, Valentina Bellanova an Blockflöte und Ney, Konstanze Waidosch an der Gambe. Langsame Ballade wechseln sich mit lebendigen Rhythmen ab, alte europäische Musik überschneidet sich mit der Faszination des Orients in einem einzigartigen Wirbel der Klänge.

14 Dezember 2019 / 19:00

Constanze Lobodzinski, Anna Vavilkina-Klavier

STUMMFILM mit Live-Musik

Constanze Lobodzinski-Flöte
Anna Vavilkina-Klavier - Orgel

Die Berliner Flötistin Constanze Lobodzinski und die Organistin Anna Vavilkina, geboren in Moskau, improvisieren gemeinsam,seit sie sich beim Studium an der Musikhochschule Lübeck Kennenlernten. Als sie sich später in Berlin wiedertrafen,wo Anna ihre Stelle als einzige festangestellte Kinoorganistin Deutschlands im Babylonkino antrat, stellten sie fest,daß ihr Impro-WLAN immer noch funktioniert. Sie inprovisieren frei und begleiten regelmäßig Filme und Projekte im Babylonkino und "Froschkönig" ("Nosferatu", "Die Puppe", "Die Abenteuer des Prinzen Achmed") zusammen.

Rückblick 2018-2019

26 Oktober 2019 / 16:00

Julia Chaplina, Dina Bolshakova

VIOLONCELLO-KLAVIER DUO

Kammermusik

Julia Chaplina - Piano
Dina Bolshakova - Cello

Die in London lebende Pianistin Julia Chaplina und die Cellistin Dina Bolshakova haben sich während des Studiums an der UdK Berlin kennengelernt. Die beiden sind begeisterte Kammermusikerinnen, als Duo sind sie schon mehrmals in Deutschland und Russland aufgetreten. Im Mittelpunkt des Programmes steht dieses Mal die berühmte A-dur Sonate von César Franck, es werden auch Miniaturen von Tchaikovsky, Rachmaninov, Cause und Chausson erklingen.

Im Mittelpunkt des Programmes steht dieses Mal die berühmte A-dur Sonate von César Franck, es werden auch Miniaturen von Tchaikovsky, Rachmaninov, Cause und Chausson erklingen.

7 August 2019 / 19:00

Arkady Shilkloper, Vadim Neselovskyi

Lustrum

Ethno Jazz

Arkady Shilkloper - Wald-, Alp- und Flügelhorn
Vadim Neselovskyi - Klavier

Die Ausnahme-Musiker Arkady Shilkloper (Wald-, Alp- und Flügelhorn) und Vadim Neselovskyi (Piano) spielen seit 2011 zusammen. Zu ihrem fünfjährigen Jubiläum legten sie mit LUSTRUM ihr zweites Duo - Album vor. Arkady Shilkloper (Moscow Art Trio) hat das Waldhorn und Alphorn als Jazz-Solist in eine neue technische und künstlerische Dimension entwickelt. Mit einer Leichtigkeit ohnegleichen folgt er seiner melodischen Phantasie, als seien diesen Instrumenten keinerlei Grenzen gesetzt. Sein kongenialer Musikpartner, der ukrainische Pianist und Komponist Vadim Neselovskyi, gilt als experimentierfreudiger Grenzgänger zwischen Jazz und klassischer Musik. Er spielte im Quintett von Gary Burton und tourte mit Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater durch Indien.

Die Musiker wandern zwischen Klassik, Jazz, Folklore und Experiment, kombinieren Musikstile und entdecken dabei ihre eigene Musiksprache. Ihre Konzerte sind klingende Zwiegespräche, musikalische Treffen zweier Kosmopoliten.​

Juni 2019

8 Juni 2019 / 18:00

Aleksandr Pokidchenko

Sommerkonzert

Liszt-Gounod, Fauré, Poulenc und Offenbach

Aleksandr Pokidchenko - Klavier

„Ein Mensch mit dem absoluten Gespür für die Kunst“- sagt der berühmte russische Schauspieler Sergei Jurski über den Komponisten und Pianisten Aleksandr Pokidchenko. Pokidchenko hat bereits früh seine Liebe für die Musik entdeckt. Er ist sowohl ein begnadeter Komponist als auch ein außergewöhnlicher Interpret. Der leidenschaftliche Pianist gesteht, dass er zu seinen Lieblingsinstrumenten, die ihm „Antworten“, auch keinen langen Weg scheut. Im Salon Dreiklang tritt er mit einem ganz besonderen Programm auf: er präsentiert feine Raritäten der französischen Musik.

Im Programm: Franz Liszt. Abschied. Fantasie über Motive aus der Oper von Charles Gounod Romeo und Julia Gabriel Fauré. Valse-Caprice, op. 30 Nocturne, op. 33, No 1 Impromptu, op. 31 Jacques Offenbach. Ouvertüre zur Operette Moncheron Francis Poulenc. Improvisation No15 (Hommage an Edith Piaf)

Mai 2019

26 Mai 2019 / 16:00

Emilia Viktoria Lomakova, Andrea Marie Baiocchi

Violoncello-Klavier Duo

Johann Sebastian Bach, Ludvig van Beethoven, Cesar Franck

Emilia Viktoria Lomakova - Violoncello
Andrea Marie Baiocchi - Klavier

In Chicago geborene Andrea Marie Baiocchi und in Odessa geborene Emilia Viktoria Lomakova hat das Schicksal in Berlin zueinander geführt Ihre erste musikalische Reise wird im Salon Dreiklang stattfinden. Durch die Musik von Ludwig van Beethoven , Cesar Franck, Improvisationen und eigene Kompositionen bringen die beide Musikerinnen das Leben zum klingen.

19 Mai 2019 / 16:00

OPERATORI

Operation Lied​

Alan Razzak - Gesang
Sergej Strid - Piano

Alan Razzak ist ein kroatischer Tenor. Nach dem Abschluss am Konservatorium Utrecht setzte er sein Gesangsstudium am Internationalen Studio of Vocal Arts in Den Haag mit dem Tenor James McCray fort. Unter der Leitung von McCray hat sich Alans Stimme in Richtung eines Spinto bzw. dramatischen Tenors entwickelt. Alans jüngstes Repertoire umfasst Florestan in Fidelio (Beethoven), Canio in Pagliacci (Leoncavallo), Don José in Carmen (Bizet), Jimmy Mahoney in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Weill), Turiddu in Cavalleria rusticana (Mascagni) und Aeneas in Dido & Aeneas (Purcell). Seit 2001 ist Alan als Gesangslehrer und Opernsänger tätig.
Sergej Strid ist ein schwedischer Pianist und Dirigent. In den letzten Jahren hat er eine Reihe von Großprojekten mit Orchestern und Chören geleitet, oft mit mehr als hundert Teilnehmern. Zu den Höhepunkten gehören Beethovens Oper Fidelio (2014), Mozarts Requiem (2013), Beethovens Sinfonie Nr. 9 (2012) und Beethovens Chorfantasie (2011).

OPERATORI sind zwei Musiker, welche den Schmerz und die Tragödie der Oper teilen. Diese Männer werden sich wieder von ihrer sanften Seite zeigen mit der “OPERATION LIED” in intimer Atmosphäre im Salon Dreiklang. Geniessen Sie die magische Kombination von Poesie und Musik geschaffen von den großen Meistern: Beethoven, Brahms, Schubert, Wolf und Strauß.

12 Mai 2019 / 16:00

Ingrid Schmoliner, Elena Kakaliagou

Incense of Music

Ingrid Schmoliner - Piano, Gesang
Elena Kakaliagou - Horn, Gesang

Incense burning - Wacholder, Himalayazeder

Für Incense of Music Nr. 35 freuen uns wir ganz besonders das Duo Ingrid Schmoliner und Elena Kakaliagou vorstellen zu dürfen. Ihre Musik, gespielt (Waldhorn und Klavier) und gesungen, ist dunkel, tiefgründig und originell, sie hypnotisiert den Zuhörer in höheren Ebenen und überrascht durch das virtuose Zusammenspiel mit der Stille. Während des Konzertes werden wir Wacholder und Himalayazeder verräuchern. Für Leute, die mit Rauch Probleme haben, ist diese Veranstaltung nicht zu empfehlen.

Eintrtt Frei

12 Mai 2019 / 12:00

Olga Shkrygunova, Lisa Starostina

Klavieriki

Eine amüsante Aufführung mit vier Händen und zwei Nasen

Olga Shkrygunova - piano
Lisa Starostina - Piano

Zwei professionelle Pianisten in Clowngestalt spielen ein durch und durch lebhaftes Konzertprogramm. Tschaikowski, Mozart, Eilenberg, Saint-Saën oder auch die schönsten Disney-Lieder werden allesamt durch das Mitlachen und Mitmachen beflügelt. Ob im Solospiel oder vierhändig, das Klavieriki Clown-Duett gewinnt das junge Publikum durch Witz und Charme und verschafft ihm spielend Zugang zur klassischen Musik und einen Nachmittag der nachwirken wird.

März 2019

22 März 2019 / 19:00

Oli Bott, Chester Harlan

Oli Bott & Chester Harlan Duo

Hommage an Gary Burton & Ralph Towner

Oli Bott - Vibraphon
Chester Harlan - Gitarre

Oli Bott
Oli Bott spielte auf Festivals wie WOMAD Festival (UK), Kalkutta Jazz Festival (Indien), Europäisches Festival Izmir (Türkei), Schwetzinger SWR Festspiele, Schleswig Holstein Musik Festival, Beethovenfest Bonn, WDR Jazz Festival Köln, Händel Festspiele Halle, Musikfest Stuttgart, Palatia Jazzfestival, Jazz Across the Border Festival Berlin, Internationales Jazzfest Hamm, Jazzherbst Burghausen, Jazzfestival Würzburg, Music´n´Migration Berlin. Seine wichtigsten Projekte sind die Deutsch-Rumänische Weltmusik Band ZMEI3 (unter Vertrag bei six degrees records, San Francisco), sein Soloprogramm und die Arbeit mit Anna Carewe und dem Sheridan Ensemble (genreübergreifendes Ensemble von Barock und Klassik bis Jazz, Rock und Improvisation).
Chester Harlan
Nach dem Studium der Philosophie an der Sorbonne erhielt Chester Harlan ein Stipendium für das Berklee College of Music in Boston, wo er Jazzimprovisation bei Hal Crook, Mick Goodrick und John Abercrombie studierte, einen Bachelor-Abschluss in Gitarre und Komposition erwarb und einen International Student Award erhielt.
Nach einigen Jahren in New York City, wo er sich in der Musikszene etablieren konnte, kehrte Chester nach Frankreich zurück, um Musiker im Sextett der argentinischen Sängerin Barbara Luna zu werden. Mit ihr nahm er an vielen Festivals in Europa, Asien und Amerika teil, ebenso wie in Neukaledonien und Australien.
Neben der Interpretation und Komposition von Jazz brachte sich Chester in verschiedene Projekte ein, wie der Aufführung von Richard Rechtman´s "Les Vivantes", zu der er die von dessen Texten inspirierte Musik schrieb und dessen Aufführung 2016 an der School for Advanced Studies im Bereich Sozialwissenschaften in Paris statt fand. Weitere Projekte waren "Quel gran pezzo dell'Italia" mit dem Schauspieler Giuseppe Cederna, Kollaborationen mit der englischen Künstlerin Tricky von Massive Attack und die jüngste Musikproduktion der brasilianischen Künstlerin Carolina Sá.

03 März 2019 / 16:00

Luca Artioli, Svetlana Rogovtsova

La Dolce Vita

Luca Artioli - Gesang, Mandoline, Gitarre
SVETLANA ROGOVTSOVA - Violine, Piano

Traditionelle Italiennische Musik


LUCA ARTIOLI & LA DOLCE VITA ist ein Sprung in das Italien von Federico Fellini und Sophia Loren … unvergessliche Bilder mit unverkennbarem italienischem Flair. LA DOLCE VITA spielt stimmungsvolle und mitreißende Musik aus Roma, Napoli und Sicilia und bringt authentische italienische Atmosphären voller Temperament mit. Das musikalische Programm besteht aus traditioneller Musik und Tarantellas sowie bekannten italienischen Hits.

Februar 2019

24 Februar 2019 / 16:00

Sigrun Paschke, Isabel Neuenfeldt

Konzert im Dunkeln

Sigrun Paschke - Klavier
ISABEL NEUENFELDT

Von Klassik bis Jazz und Weltmusik

Was passiert, wenn Klang in unsere Welt eintritt - manchmal heftig und direkt, manchmal melancholisch und aus der Ferne kommend? Klänge können uns gleichzeitig schmelzen und frösteln lassen. Sie können übereinander klettern und kriechen wie Gespräche in einem gut gefüllten Restaurant. Oder sie strecken sich weit auseinander, verhallend wie Stimmen in einem leeren Gebäude. Auch die Stille zwischen den Klängen trägt dazu bei, Musik lebendig werden zu lassen. Wo immer man hinkommt, spricht Stille eine andere Sprache. Und doch ist die Sprache der Stille und der Klänge jedem verständlich, sie spielt ja mit unseren eigenen Gedanken und Empfindungen. Klänge im Dunkeln schaffen Freiräume für unsere inneren Bilder, Musik lässt uns die Dinge neu erfahren, ja anfassen, betrachten und beschnuppern.

Sie alle sind herzlich eingeladen, in diese Klangwelt einzutauchen. Sigrun Paschke – selbst seit Geburt blind – wird uns hier gemeinsam mit Isabel Neuenfeldt ihre Erfahrung eines besonders intensiven Hörerlebnisses vermitteln.

An diesem Abend spielt Sigrun Paschke kurze eigene Kompositionen für Solo-Klavier, die ihren Ursprung in klassischer Tradition haben, aber auch verschiedene Elemente aus Jazz und Weltmusik enthalten. Zwischen diesen Klavierstücken liest Isabel Neuenfeldt Texte unterschiedlicher Autoren.

10 Februar 2019 / 16:00

VIKTOR MAXIMOV

Zauberklang der Gitarre

VIKTOR MAXIMOV - Gitarre

J.S. Bach und eigene Kompositionen von Viktor Maximov im Balkan-, Flamenco- und orientatlischen stil

Viktor Maximov wurde im Nord-Ural, fast am Polarkreis, geboren. Dreizehnjährig begegnete er dem Gypsy-Guitarero Jaime de Montoya, der in ihm die Liebe zur Gitarre weckte und den ersten prägenden Unterricht gab. In St. Petersburg studierte er Konzertgitarre und gab schon bald erste Solokonzerte denen Tourneen durch alle Republiken der ehemaligen Sowjetunion folgten. Er wurde Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe und Festivals für Klassische Gitarre und gab u. a. Solokonzerte in der Philharmonie Vitebsk und St. Petersburg. Er studierte weiter an der Universität der Künste in Berlin und erhielt 2002 sein Diplom im Fach „Klassische Gitarre“. Im traumhaften Yussupov-Palais gab Viktor 1993 das Benefiz-Solokonzert „Zauberklang der Gitarre“. Dieser Zauberklang – keineswegs immer im Sinne von klassisch schön, wohlgefällig – bestimmt bis heute sein kompositorisches, interpretatorisches, improvisatorisches Wirken. Inspiration geben ihm Musiker wie Paco de Lucia, Swjatoslav Richter, J. S. Bach, Carlo Domeniconi ... Pepe Romero nannte bei einer Begegnung die Tongebung von Viktor Maximov „...outstanding, incomparable ...“ Die ständige Gradwanderung ist es, die Viktor Maximows Gitarre avantgarde ausmacht ... Und in seinem unvergleichlichen Ton schwingt die Seele mit.

Januar 2019

25 Januar 2019 / 19:00

DINA BOLSHAKOVA, YULIA CHAPLINA

SergeY PROKOFIEV GIOVANNI SOLLIMA

Yulia Chaplina - Klavier
Dina Bolshakova - Cello

Sergey Prokofiev Klavier Sonata C dur No. 9, Violoncello Sonata C dur
Giovanni Sollima "Alone"
Yulia Chaplina Improvisation

Die in London lebende Pianistin Julia Chaplina und Cellistin Dina Bolshakova haben sich während des Studiums an der UdK Berlin kennengelernt und daraufhin festgestellt, dass sie sehr viel Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. Es folgten mehrere Konzerte in Berlin und auch in St.-Petersburg. Auf diesem Programm stehen zwei späten Werke von Sergej Prokofiev:seine einzige Cellosonate und die nicht zu oft gespielte neunte Klaviersonate. Die werden ergänzt durch ein Solostück für Cello von unserem Zeitgenossen Giovanni Sollima und einer Improvisation von Julia.

18 Januar 2019 / 19:00

MIT Nikos Tsiachris

Flamenco

Nikos Tsiachris - GitaRre

"Following the tendency of modern flamenco guitarists, almost being forced to compose and perform their own music, he composed nine original guitar pieces and produced a more personal album. „Alcance“ (2017, Galileo-MC) was made in collaboration with eight great musicians, among them Bandolero (percussion) and Yelsy Heredia (bass), both of them having an international reputation. In 2018 he formed a flamenco trio with singer Juan Cárdenas and bassist Tom Auffarth, both of them well-known german-based flamenco musicians and performed in german concert halls and festivals. He is producing his second flamenco album, based again on modern guitar own compositions."

Dezember 2018

16 Dezember 2018 / 16:00

MIT BENJAMIN LEVITSKY

Durch das Raue zu den Sternen

Benjamin Levitsky - Klavier

MIT WERKEN von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexander Skryabin, Benjamin Levitsky

Das neue Programm des Komponisten, Pianisten und Leiters von The International Mobile Music Academy in Berlin, Benjamin Levitsky, ist den Themen des Schicksals und des Kämpfens mit dem Schicksalen den Motiven der Überwindung der Hindernisse und des Strebens nach menschlichem Glück gewidmet.

Im Programm erklingen zwei Fantasien von Wolfgang Amadeus Mozart. Ebemso werden die Achte und die Zehnte Klaviersonate von Alexander Skryabin aufgeführt, die in den Jahren 1912/13 entstanden und der späten Periode des Schaffens Skrjabins angehören sowie Werke von Benjamin Levitsky selbst.

November 2018

23 November 2018 / 19:00

alternative folk MUSIC

Whiskey Moonface

Louisa Jones - Akkordeon, Kontrabass, Gesang Jim Ydstie - Kontrabass, Akkordeon, Gesang Maxim Tartakovskiy - Posaune, Gitarre

"The result of a thousand drunken nights, countless dreamy days, and years of musical adventuring, Whiskey Moon Face take you on a voyage into a bohemian underworld which you never knew existed" - The Guardian

"To describe Whiskey Moon Face as an alternative folk group doesn´t even begin to do justice to the breadth of inspiration and style in their music. Based around double bass, accordian, and clarinet, they´re led by the superb vocals and hallucinatory lyrics of singer Louisa Jones. Capable of being both ear-to-ear-grinningly entertaining and profoundly moving, they combine elements of Eastern European traditional & klezmer music, old-time New Orleans jazz and the baroque/ chamber folk styles of Sufjan Stevens and Beirut with their own unique take on contemporary folk music to make for a superbly realised, truly beautiful, and utterly original sound. There is simply no-one in the UK making music like Whiskey Moon Face." - New Roots

25 November 2018 / 16:00

KlangwelteN DES

RENAISSANCE UND BAROCK

Jakob Steiman - Gitarrenlaute

MIT WERKEN Guillome Dufay, John Dowland und Silvius Leopold Weiss

Konzerte unserer Schüler

In unserem „SALON DREIKLANG“ gibt es regelmäßig Musizierstunden in konzertanter Atmosphäre,
in welchen sie ihr erlerntes Können einem kleinen Publikum zu Gehör bringen werden.

IMPRESSIONEN

Ein rückblick auf die konzerte in unserem salon

5 Oktober 2018 / 19:00

neu interpretiert

JOSQUIN DE PREZ /
Hans Hassler

Gert Anklam - Saxofon, Sheng
Volker Jaekel - piano, Portativ

Mit neu interpretierten werken
von Josquin de Prez und Hans Hassler

16 September 2018 / 16:00

KATYA SOURIKOVA

Angels & Satellites

Musik & Video Art

Katya Sourikova - Klavier
Roman Mints - violine
Matthias Lindermayr - Trompete

22 Juni 2018 / 19:00

A multisensorial concert

Incense of Music 27 - Dahlgren, Bontranger

Chris Dahlgren - viola da gamba
Nathan Bontranger - viola da gamba

AM 8 Juni 2018 / 19:00

TRIO MIT WERKEN VON

HAYDN, BRAHMS SHOSTAKOVICH, KURTÁG

MIT Semion Gurevich - Violine
Dina Bolschakova - Cello
Daria Goremykina - Klavier

31 MAI 2018 / 19:00

Hayden Chisholm / Yannis Despotakis / Gareth Lubbe

Hayden Chisholm - saxophone, overtone singing;
Yannis Despotakis -percussion,overtone singing;
Gareth Lubbe - piano, viola, overtone singing

27 MAI 2018 / 16:00

Die Mandoline im Barock und in der Romantik

Capriccio Italiano

Werke von Vivaldi • Scarlatti • Beethoven • Calace

Luca Artioli- Mandoline
Andreas Walter - Piano
Boris Lichtman - Kontrabass

arabische musik

MIT Valentina Bellanova: ney, recorders;
Sebastian Flaig: percussions

MOSCOW ART TRIO

MIKHAIL ALPERIN – PIANO, CLAVIOLO, MELODICA, VOCALS
ARKADY SHILKLOPER – FRENCH HORN, FLUEGELHORN, VOCALS
SERGEY STAROSTIN – CLARINET, BRASS-WIND INSTRUMENTS, VOCALS

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